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Imagefilm der FF Pulkau

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Gemeindeamt Pulkau:

Gemeinde Pulkau

 

Einsätze in NÖ:

Einsätze NÖ
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Katastrophenhilfsdienst (KHD)
Die FF- Pulkau ist Teil des 2. Zuges des KHD im
Bezirk Hollabrunn

Rechtsgrundlagen:

Die Rechtsgrundlagen für die Aufstellung von Katastrophenhilfsdiensteinheiten durch den Landesfeuerwehrverband Niederösterreich bilden:

  • das NÖ Katastrophenhilfegesetz (NÖ KHG), LGBl. 4450
  • das NÖ Feuerwehrgesetz (NÖ FG), LGBl. 4400

Aufgaben:

Der Katastrophenhilfsdienst ist eingerichtet zur überörtlichen Hilfeleistung in Katastrophenfällen und bei größeren Einsätzen zur Unterstützung und/oder Ablösung der eingesetzten Feuerwehren, unter anderem bei:

  • Großbränden
  • Elementarereignissen (Hochwasser, Sturm usw.)
  • Rettungseinsätzen
  • Notversorgung der Bevölkerung
  • Freimachen von Verkehrswegen
  • Mitwirkung zur Wiederherstellung von Nachrichtenverbindungen und Energieversorgung
  • Stellung von Einsatzreserven während größerer Einsätze und Großveranstaltungen, um hinzukommende Einsätze abzudecken u.v.m.

 

KHD
Foto: BFKDO Hollabrunn
Aufstellung

  • Der Katastrophenhilfsdienst ist dem Landesfeuerwehrkommandanten unterstellt.
  • Die Beistellung der für den Katastrophenhilfsdienst erforderlichen Fahrzeuge, Geräte und Mannschaften erfolgt durch die niederösterreichischen Feuerwehren und den NÖ Landesfeuerwehrverband.
  • In jedem Feuerwehrbezirk ist eine KHD-Bereitschaft aufzustellen. Die KHD-Bereitschaft ist eine für Katastrophen oder größere Einsätze aufgestellte Einheit eines Feuerwehrbezirkes und setzt sich aus Fahrzeugen, Geräten und Mannschaften dieses Feuerwehrbezirkes zusammen.
  • Diese ist dem Bezirksfeuerwehrkommandanten unterstellt. Er bedient sich dazu des KHD-Bereitschaftskommandos. Das KHD-Bereitschaftskommando führt die KHD-Einheiten des Feuerwehrbezirkes außerhalb des Bezirkes im Einsatz und besorgt die laufenden organisatorischen und administrativen Angelegenheiten der KHD-Bereitschaft.
  • Als Grundsatz gilt, dass die örtliche Einsatzbereitschaft der hierzu eingeteilten Feuerwehren im Wesentlichen aber gewahrt bleibt.